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Sprachen lernen auf Reisen – in nur fünf Schritten

Teil 1: Der Reiseführer

Der beste Freund auf Reisen ist und bleibt der Reiseführer. Er ist der Fels in der Brandung, der Retter in der Not. Mit dem Reiseführer („Lonely Planet“ ist übrigens besonders einfühlsam und gibt die persönlichsten, originell-witzigsten Reisetipps) lässt sich ein Land nicht nur mit den wichtigsten Anhaltspunkten und Sehenswürdigkeiten auf einen Blick optimal bereisen. 

Es lassen sich auch erste Schritte in Richtung einheimische Sprache unternehmen.

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In jedem Reiseführer befindet sich entweder am Anfang oder am Ende ein Register mit den wichtigsten Wörtern und Phrasen der Sprache des Landes. Hat man diese Liste einmal gefunden, sollte man sie sich intensiv anschauen und sich das Wichtigste versuchen zu merken. Vielfach sind auch unnötige und nichtgängige Floskeln aufgeführt, die es dann gewollt zu ignorieren gilt. Schliesslich wollen wir uns nicht auf einen Voci-Test vorbereiten, sondern uns ganz einfach ein paar Brocken der Sprache „fürs Überleben“ einprägen.

Lesen Sie nächste Woche den zweiten Schritt auf unserem Blog nach und erfahren Sie wie eine erste peinliche Patsche aussieht!

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