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Sprachen lernen auf Reisen - in nur fünf Schritten

Teil 2: Erste Patsche

Letzte Woche haben Sie in unserem Blogeintrag erfahren, dass der Reiseführer eine grosse Hilfe sein kann, um als Globetrotter eine Sprache zu lernen. Nun gilt es, die einzelnen Brocken aus dem Reiseführer in die Praxis umzusetzen.

Vielfach fängt dies im Restaurant an und endet idealerweise im Gespräch mit einer einheimischen Person. Der erste Versuch ist immer am schwierigsten – man wartet nur darauf, dass uns das Gegenüber schräg-verdutzt anschaut, den Kopf schüttelt und nochmals nachfragt. In seltenen Fällen können die ersten Sprachversuche auf erstaunliche Art und Weise gelingen. Gelingt es einem so gut, kann der Gesprächspartner auch das Gefühl bekommen, man beherrsche die Sprache. Die Überwindung zum Sprechen erfüllt seinen Zweck plötzlich auf die gegenteilige Art, so dass man eventuell gar zugetextet wird. Am Ende landet man so oder so bei den Händen und Füssen und versucht fürs Erste, die spärliche Kommunikation mit Gestik und Mimik zu vervollständigen.

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Probieren geht über Studieren! Der erste Versuch ist geschafft, nun gilt es, die Brocken vermehrt und in verschiedenen Situationen anzuwenden. Denn schliesslich will man ja nicht immer das gleiche Essen im Restaurant bestellen oder dieselbe Floskel beim Abschied aussprechen. Im Japanischen beispielsweise gibt es drei verschiedene Arten, um „Dankeschön“ zu sagen. Welche diese genau sind und was sie für eine Bedeutung haben, verraten wir euch zu einem späteren Zeitpunkt auf unserem Blog als vierter von fünf Schritten.

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