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Sprachen lernen auf Reisen - in nur fünf Schritten

5. Teil: Ausfeilen und verfestigen

Es ist soweit - wir sind heute beim letzten Schritt unserer Blogserie angelangt und verraten euch nun, wie man das anfangs definierte Ziel, eine Fremdsprache auf Reisen zu erlernen, problemlos erreichen kann!

Übung macht den Meister! Der Kontakt zu den wahren „Locals“ ist geritzt, nun bleibt noch das Training. Damit ist nicht gemeint, dass dieselben Sätze wieder und wieder gebraucht werden, sondern auch neue Satzkonstruktionen ausgetestet werden sollen. Gerade im Japanischen hat man die Gelegenheit, dieselben Partikel in verschiedenen Sätzen wiederzuverwenden, und somit ist die Arbeit schon halbwegs geleistet. Der Partikel „o“ fungiert beispielweise als direktes Objekt oder Akkusativobjekt und positioniert sich immer hinter dem Nomen. Es markiert den Akkusativ und übernimmt so die Rolle des Falls im Deutschen (durch eine Präposition oder Artikel markiert). Es fehlen also nur noch ein wenig Vokabular und Konjugationskenntnisse und schon kann man selber seine ersten soliden Sätze bilden. Nicht vergessen: Die Muttersprachler werden sehr schnell intervenieren, wenn etwas kreuz und quer falsch klingt. Demnach bleibt nur noch: So viel wie möglich im Land der Sprache üben! Das ganze natürlich erst einmal mündlich!

Fehlt Ihnen noch die schriftliche Komponente zum mündlich Gelernten? Oder kommen Sie aus dem Land zurück und verlieren schon bald die Übung?

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